Kennen Sie Ihren persönlichen "CO2-Fußabdruck"?

Jeder kann etwas für den Klimaschutz tun. Mit dem CO2-Rechner ermitteln Sie spielerisch Ihre persönlichen Möglichkeiten zu mehr Klimaschutz. Finden Sie heraus, in welchen Bereichen Sie bereits einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und wo noch Potentiale für heute und auch morgen verborgen sind.

» Hier gehts zum CO2-Rechner

Klimaschutz geht uns alle an

Das ambitionierte Ziel für Deutschland sieht eine Reduktion der Treibhausgasemissionen von derzeit durchschnittlich 12 Tonnen CO2-Äquivalenten (CO2e) auf 1 Tonne CO2e pro Person und Jahr vor. Für einen Industriestaat wie Deutschland klingt das wie Utopie.
Und dennoch ist dies die Position der Bundesregierung, die im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft steht. Das bedeutet: Hier muss der Staat, die Wirtschaft, aber auch jeder Einzelne noch viel tun. Daher wäre es schon ein toller Erfolg, wenn diese 12 Tonnen in absehbarer Zeit halbiert würden.

Aber wissen Sie, wo Sie persönlich stehen? Und welche Maßnahmen zukünftig Ihren CO2-Fußabdruck entscheidend verbessern können?

Finden Sie heraus, in welchen Bereichen Sie bereits einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und wo noch Potenziale für Sie verborgen sind.

Ziehen Sie Bilanz

Der CO2-Rechner der ErmstalEnergie hilft Ihnen dabei, einen Überblick zu erhalten. Das erreichen Sie in drei Schritten:

  1. Passen Sie Ihr persönliches CO2-Profil an und Sie erhalten nach wenigen Schritten eine erste CO2-Bilanz.
  2. Der Abschnitt "Meine CO2-Bilanz" zeigt Ihnen daraufhin auf, wie groß Ihr CO2-Fußabdruck heute ist - und wo Sie bereits CO2 vermeiden.
  3. Unter "Mein CO2-Szenario" erhalten Sie dann eine Projektion Ihrer CO2-Bilanz in der Zukunft - hier sehen Sie, welche Maßnahmen welche Auswirkungen auf Ihre Klimabilanz haben.

Viel Spaß dabei!

Klimaneutralität - wie funktioniert das?

Oberste Priorität beim Klimaschutz hat die Vermeidung von Treibhausgasemissionen. Für Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, gibt es die Möglichkeit einer Kompensation. Das bedeutet: Die gesamten CO2-Emissionen werden durch eine entsprechende Emissionsminderung in einem Klimaschutzprojekt ausgeglichen.

Für das Produkt "ErmstalGas Klima" investieren wir in zwei hochwertige Projekte, die über den weltweit anerkannten "Gold Standard" zertifiziert sind.

Partner der KlimAktiv Consulting GmbH in Tübingen

Indien Windenergie Klimaktiv 2016.pdf   (392 KB)

Klimaschutzprojekt Windkraft Indien

Uganda Kochofenprojekt Klimaktiv 2016.pdf   (399 KB)

Klimaschutzprojekt Uganda

Mehr Infos zum Thema Klimaneutralität

Was ist klimaneutrales Erdgas?

Durch die Verwendung - also der Verbrennung des fossilen Energieträgers "Erdgas" entstehen CO2-Emissionen. Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen diese Emissionen an einem anderen Ort wieder eingespart werden- und zwar nachweislich nach sehr strengen Kriterien. Es wird also genau die Menge an CO2 wieder ausgeglichen, die durch die Verwendung von ErmstalGas Klima freigesetzt wird.

Die EED fördert daher nachhaltige Klimaschutzprojekte über den Kauf von Klimaschutz-Zertifikaten, wie zum Beispiel aus dem Windkraftprojekt in Indien oder die dem Kochofenprojekt in Uganda und gleicht so die CO2-Emissionen für ErmstalGas Klima aus. Dies sind Klimaschutzprojekte, die den hohen Anforderungen des so genannten Gold Standard entsprechen - dem weltweit strengsten Standard für Klimaschutzprojekte.

Dazu berechnen wir jedes Jahr die CO2-Gesamtmenge, die durch unsere Kunden bei Förderung, Transport und Verbrennung des Erdgases entsteht und gleichen die Emissionen in mindestens dieser Höhe aus.

Was ist Klimaneutralität?

Das Prinzip der Klimaneutralität bedeutet, dass Treibhausgase, die an einem Ort ausgestoßen werden, durch ein Klimaschutzprojekt an einer anderen Stelle mit mindestens der gleichen Klimawirksamkeit ausgeglichen werden können. Weltweit gesehen, bleiben die Treibhausgasemissionen ausgeglichen - denn Klimaschutz funktioniert global.

Sofern bestimmte strenge Kriterien erfüllt werden, die z.B. dem Gold-Standard entsprechen, erhalten die Projektträger für dieses Klimaschutzprojekt Klimaschutz-Zertifikate, die dann z.B. an einen Gasanbieter, wie die EED verkauft werden können. Dieser kann diese Zertifikate - quasi als Emissionsberechtigungen - für die Kompensation von nicht vermeidbaren Treibhausgasen, wie z.B. CO2, das bei der Verbrennung von fossilem Erdgas entsteht, einsetzen.

Wichtig ist allerdings, dass mit dem Erlös aus dem Verkauf dieser Klimaschutz-Zertifikate Projekte angestoßen werden, die ohne diese Finanzierung nicht realisiert worden wären. Wird in einer Fabrik die Energieeffizienz gesteigert, so wird nur dann CO2 gespart, wenn nicht ohnehin eine Modernisierung geplant war. Sonst verpufft der Klima-Effekt.

Was sind Klimaschutzprojekte?

Klimaschutzprojekte fördern den Einsatz erneuerbarer Energien, realisieren Energieeffizienz-Maßnahmen oder reduzieren den Methanausstoß. Dies kann durch Energieeffizienz, den Umstieg auf Erneuerbare Energien, die Filterung von Treibhausgasen aus Kraftwerken und Produktionsanlagen, aber auch durch Aufforstung und geeignete Maßnahmen in der Landwirtschaft erfolgen.

Klimaschutzprojekte werden durch den Verkauf der dadurch entstehenden Emissionszertifikaten finanziert. Hierzu wird im Vorfeld berechnet, wie viele Tonnen CO2 durch das Projekt in einer bestimmten Zeitspanne eingespart werden. Das bedeutet, dass jedes verkaufte Zertifikat die Umsetzung eines sinnvollen Bausteins zu mehr Energieeffizienz und Klimaschutz vorantreibt.

Soll ein Projekt zu einem Klimaschutzprojekt werden, gelten jedoch strenge Vorgaben, die von der UN erfüllt werden müssen. Der so genannte Gold Standard geht über diese Vorgaben noch deutlich hinaus.

In welche Klimaschutzprojekte hat EED investiert?

Die EED hat Zertifikate zum Ausgleich von CO2-Emissionen aus der Erdgasnutzung aus folgenden Klimaschutzprojekten bereits eingekauft:

  1. Nachhaltige Windenergie Das Ziel des Windenergieprojekts im indischen Bundesstaat Gujarat ist es sauberen Strom in das lokale Stromnetz einzuspeisen und so die einheimische Bevölkerung zuverlässig mit klimafreundlicher Energie zu versorgen. Das Projekt leistet neben sauberer Energie auch einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in der Region. Durch den Ausbau des Windparks wurde die lokale Infrastruktur, speziell das Straßennetz, weiterentwickelt. Durch die Einbeziehung der Bevölkerung während der Planung, der Errichtung und dem Betrieb der Anlagen ist das Projekt in der Region fest verwurzelt und hat das grundsätzliche Bewusstsein für saubere Energieerzeugung gefördert. Im Rahmen des Projekts werden zudem lokale Einrichtungen und die Community gestärkt. Gemeindeprojekte wie ein Blutspende-Dienst und ein Brunnenbau erhalten finanzielle Unterstützungen.
  2. Kochofen-Projekt Hocheffiziente biomassebetriebene Kochöfen In Uganda werden überwiegend mit Holzkohle oder Holz aus nicht-nachhaltiger Forstwirtschaft betriebene Öfen zum Kochen eingesetzt. Das Kochen mit traditionellen Öfen ist zeitaufwendig und mit hohen Brennstoffkosten verbunden. Durch das Kochofenprojekt werden alte Öfen in Haushalten und Schulen in Uganda durch hocheffiziente biomassebetriebene Kochöfen ersetzt. Durch den geringeren Verbrauch können unmittelbar Brennstoff (über 50%) und damit verbunden Zeit und Geld eingespart werden. Zusätzlich sorgt die effizientere Verbrennung für eine erhebliche Vermeidung von CO 2-Emissionen. Durch die sinkende Nachfrage nach Holz, wird die Entwaldung gebremst und wichtige natürliche Lebensräume bleiben erhalten. Die reduzierten Abgase der neuen Öfen helfen die Luftqualität nachhaltig zu verbessern und Probleme mit speziell beim Kochen auftretenden Raumluftverschmutzungen zu mindern, was direkten Einfluss auf die Gesundheit der Menschen hat. Im benötigten Vertriebsnetz für die Öfen entstehen darüber hinaus neue Geschäfts- und Beschäftigungsmöglichkeiten für lokale Händler und Arbeiter, welche die nachhaltige Entwicklung der Regionen stärkt.
Was bedeutet Gold Standard?

Die Gold Standard Foundation ist eine Non-Profit-Organisation, gegründet unter Mitarbeit von mehr als 50 Nichtregierungsorganisationen. Initiiert wurde die Organisation vom WWF.

Der Gold Standard gilt als weltweit strengster Standard für Emissionsminderungsprojekte, die über Vorgaben der UN (Unterorganisation ist die UNFCCC) für Klimaschutzprojekte hinausgehen.

Für UN-Klimaschutzprojekte gilt:

  • Die Höhe der Emissionsreduktionen muss über eine international abgestimmte Methode berechnet und nachvollziehbar dokumentiert werden. Die Emissionsreduktion muss nachweisbar und messbar sein
  • Das Klimaschutzprojekt muss "zusätzlich" durchgeführt werden. Die Zusätzlichkeit ist dann gegeben, wenn das Projekt ohne Unterstützung nicht durchgeführt worden wäre. Die Zusätzlichkeit muss nachgewiesen werden.
  • Klimaschutzprojekte werden vor der Umsetzung von anerkannten Zertifizieren (z.B. TÜV, SGS, DNV etc.) geprüft und in einer weiteren Prüfung von der UN nochmals überprüft und bewertet. Während des Prüfraums werden die Projektdokumente auf der UNFCCC Website veröffentlicht und stehen Dritten für Kommentare offen. Alle Kommentare von Betroffenen und Dritten müssen dokumentiert und behandelt werden. Sämtliche Projektdokumente, Anmerkungen und deren Behandlung sind in der Projektdokumentation über die UNFCCC Seite einsehbar.

CO2-Zertifikate werden erst nach erfolgreicher Projektumsetzung ausgestellt. Vor jeder Ausschüttung von CO2-Zertifikaten wird die Projektumsetzung ebenfalls von externen Zertifizieren und UN überprüft.

Für Gold Standard Projekte ist es obligatorisch, über die eigentliche Minderung von Treibhausgasen hinaus, einen zusätzlichen, nachprüfbaren und dauerhaften Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländer zu leisten: Sei es die Verbesserung der Jobsituation vor Ort, die Reduktion der Armut, die verbesserten Gesundheitsbedingungen, besseren Zugang zu nachhaltigen Energieressourcen oder die Verbesserung von Umweltfaktoren.

Wie erfolgen die Berechnungen?

Wir haben anhand unserer Verträge unsere Verkaufsmengen an Erdgas, das klimaneutral gestellt werden soll, abgeschätzt. Anhand dieser Mengen wurde der CO2-Ausstoß, der bei der Verbrennung, aber auch der Förderung, Transport und Lagerung dieser Gasmengen entsteht berechnet:

  1. Erdgasmenge in KWh * CO2-Emissionsfaktor (0,25 kg / kWh) = CO2-Menge in Kilogramm
  2. Umrechnung in Tonnen, da ein Klimaschutz-Zertifikat dem Ausstoß einer Tonne entspricht
  3. = Anzahl der benötigten Klimaschutz-Zertifikaten

Beispiel:

  1. kalkulierter Absatz von klimaneutralem Erdgas der EED: 40 Mio. kWh
  2. CO2-Menge in Kilogramm: 10 Mio. kg, entspricht 10.000 Tonnen CO2
  3. Anzahl der eingekauften CO2-Zertifikate: 10.000 Stück.

Tipps rund ums Thema Energiesparen

Die Nachfrage nach Erneuerbaren Energien steigt zunehmend. Und auch wir als Energieversorger sehen unsere Chance etwas dazu beizutragen.

Doch nicht nur wir können etwas für den Klima- und Umweltschutz tun, denn wenn jeder einzelne dazu beiträgt, Energie zu sparen, muss letztendlich auch weniger produziert werden.

Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps, wie auch Sie dazu beitragen können!

Lüften und Heizen
  • Lüften ist wichtig, aber machen Sie es richtig! Wenn Sie Ihre Fenster nur kippen, dauert der Luftaustausch zu lange, der Bereich um die Fenster kühlt aus und es besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Drehen Sie die Thermostate Ihrer Heizung herunter und öffnen Sie die Fenster für ca. 5 Minuten ganz (am besten mehrmals täglich). Hierbei wird bei Durchzug die Luft in Ihren Räumen ausgetauscht ohne zu viel Wärme zu verlieren. Und Sie erhalten danach wieder eine behagliche Wärme in Ihrem Zuhause.
  • Achten Sie auf die richtige relative Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen, zwischen 40% und 60% sind ideal (messbar mit einem Hygrometer).
  • Wenn Sie die Raumtemperatur um 1 Grad senken, senken Sie Ihren Energiebedarf um ca. 6%.
  • Der Wärmeverlust an den Fenstern kann durch das Schließen der Rollläden, Jalousien oder Fensterläden gesenkt werden (Isolation).
  • Durch das Anbringen von Thermostatventilen an den Heizkörpern können Sie zusätzlich Ihren Energiebedarf und somit Ihre Heizkosten senken. Dabei sollten Sie darauf achten, dass diese Thermostate nicht durch Vorhänge oder sonstige Gegenstände verdeckt werden.
Dämmen
  • Dämmen Sie die Decke Ihres ungeheizten Kellers, so können Sie den Wärmeverlust Ihres Hauses um ca. 10% reduzieren.
  • Durch die Dämmung von Warmwasser- und Heizungsrohren in ungeheizten Räumen können Sie den Wärmeverlust vermindern und somit zusätzlich Energie einsparen.
  • Die oberste bewohnte Geschossdecke muss gedämmt sein, wenn das darüber liegende Dach nicht gedämmt ist. (Nach Vorgabe der EnEV, der Energieeinsparverordnung 2009)
Wasser sparen
  • Senken Sie Ihren Wasser- und Energieverbrauch, indem Sie öfter duschen und weniger baden. Die jährlichen Wasser- und Energiekosten eines 4 Personen-Haushalts sinken dadurch um ca. 150 Euro.
  • Durchflussbegrenzer oder Wassersparköpfe senken den Wasserverbrauch ohne dass Sie dabei auf Komfort verzichten müssen.
  • Achten Sie auf Undichtigkeiten, tropfende Wasserhähne und ein undichter Spülkasten Ihres WCs können Ihre Wasserrechnung unnötig in die Höhe treiben.
Spülen
  • Versuchen Sie Ihre Spülmaschine stets voll zu beladen. Der Wasser- und Energieverbrauch bleibt gleich - egal ob Ihre Maschine voll oder nur halb beladen ist. Neuere Geräte bieten oft ein Kurz- oder Sparprogramm an, so können Sie auch weniger Geschirr einmal ohne schlechtes Gewissen spülen.
  • Das Vorspülen Ihres Geschirrs ist nicht nur unnötiger Zeitaufwand, Sie erhöhen dadurch Ihren Wasser- und Energieverbrauch.
  • Moderne Geräte verbrauchen oft weniger Wasser und Energie als Sie benötigen würden, wenn Sie Ihr Geschirr von Hand spülen.
  • Je geringer die Spültemperatur ist, desto geringer ist auch der Energieverbrauch.
Kochen und Backen
  • Heizen Sie den Backofen nur in Ausnahmefällen vor. Die meisten Gerichte gelingen auch ohne Vorheizen.
  • Achten Sie darauf, dass Topf und Herdplatte den gleichen Durchmesser haben. So erzielen Sie die optimale Wärmeübertragung.
  • Nach dem Ankochen bei voller Leistung rechtzeitig auf die erforderliche Mindesttemperatur zurückschalten.
  • Sparen Sie Energie und lassen Sie den Deckel möglichst lange auf dem Topf. Deckel aus Glas ermöglichen Ihnen trotzdem jederzeit einen Blick auf Ihr Essen.
Kühlen und Gefrieren
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Kühl- und Gefriergeräte entfernt von Wärmequellen aufstellen (z.B. Herd, Heizung).
  • Gefriergeräte, wenn möglich im Keller oder in Räumen mit niedriger Temperatur aufstellen. So können Sie den Energieverbrauch deutlich senken.
  • Als Faustregel bei der Temperatureinstellung Ihrer Geräte gilt: 7° C für Kühlschränke, -18° C für Gefrierschränke und Truhen.
  • Öffnen Sie Ihre Geräte nur, wenn es wirklich notwendig ist.
  • Um eine unnötige Erwärmung Ihrer Kühlgeräte zu vermeiden, stellen Sie nur abgekühlte Speisen und Getränke in Ihren Kühl- oder Gefrierschrank.
  • Tauen Sie Ihren Gefrierschrank regelmäßig ab, auch so senken Sie Ihre Energiekosten. (Bei neueren Geräten ist dies oft nicht mehr notwendig.)
Waschen und Trocknen
  • Versuchen Sie beim Waschen die Temperatur so gering wie möglich zu halten. Die Kochwäsche bei 90 Grad Celsius ist bei den heutigen Geräten fast nicht mehr notwendig.
  • Auch beim Waschen gilt das gleiche Prinzip wie beim Spülen. Versuchen Sie halbvolle Waschmaschinen zu vermeiden.
  • Schleudern ist richtig und wichtig! je besser die Wäsche geschleudert wird, desto geringer ist der Energiebedarf Ihres Trockners. Nutzen Sie möglichst Sonnenenergie und trocknen Sie Ihre Wäsche an der Luft.
  • Kontrollieren Sie nach jedem Trocknen das "Flusensieb" und verkürzen Sie somit die Trocknungszeiten Ihres Geräts. Auch hier könne Sie sie mit wenig Aufwand Ihre Energiekosten senken.
Gute Unterhaltung
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Geräte nicht ständig im Stand-By-Modus laufen. Hier könne Sie den Energieverbrauch deutlich senken, wenn Sie Ihre Geräte komplett vom Netz trennen (z.B. mit Hilfe von abschaltbaren Steckerleisten oder Funksteckdosen).
  • Wenn Sie über die Anschaffung eines neuen Fernsehgerätes nachdenken, denken Sie auch daran, dass die neuen Geräte viel weniger Strom verbrauchen.
Richtige Beleuchtung
  • Durch die Verwendung von Energiesparlampen oder LED-Lampen können Sie Ihren Energieverbrauch deutlich senken.
  • Versuchen Sie nur Räume zu beleuchten, in denen Sie sich auch wirklich aufhalten.